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Jungtalent Ripke gewinnt

 

Großen Preis des CSI* Bad Segeberg

 

+++ Ergebnisse vom Sonntag +++

 

 

26.4.2015

(Bad Segeberg) Es war ihr Wochenende. Theresa Ripke aus Steinfeld gewann die allererste Prüfung des viertägigen CSI Bad Segeberg Jumping International und auch die letzte Prüfung: Die 17 Jahre alte Schülerin ist die Siegerin im Großen Preis von Bad Segeberg mit dem elf Jahre alten Holsteiner Wallach Calmado. Lohn der Mühe für die Gymnasiastin: Stolze 3750 Euro Preisgeld. Und weil Calmado der Familie Ackermann gehört, dürfte Calmados „Kontostand“ nun weiter wachsen….

Der Große Preis den die Reich Fördertechnik als Sponsor möglich machte, war das Glanzlicht des mit 55.000 Euro Preisgeld dotierten Turniers. Der Sieg der jungen Amazone sorgte auch bei den Veranstaltern für Freude. Schließlich hat Schleswig-Holstein wie Turnierdirektor Manfred von Allwöhrden stets betont, „ sehr gute Nachwuchsreiter“. Mit Theresa Ripke sprang nun eines dieser Jungtalente ganz nach vorn. Schon am Donnerstag, Freitag und Samstag gelangen Ripke mehrere Siege und Platzierungen.

In 45,20 Sekunden und ohne Fehler sauste die Jüngste im Feld im Großen Preis ins Ziel und sorgte damit für eine faustdicke Überraschung. „Ich hatte ein supertolles Wochenende, meine Pferde waren in Top-Form,“ so Theresa Ripke,  „ und ich war auch ganz gut drauf.“ Gut vorgelegt hat die 17-jährige damit für die Saison 2015, für die sie sich einiges vorgenommen hat. „In zwei Wochen ist in Warendorf der Preis der Besten und weitere Ziele sind Nationenpreise reiten zu dürfen, und die Europameisterschaft, Deutsche Meisterschaften und Landesmeisterschaften.“ Schon als Kind begleitete Theresa ihre Eltern zu den Landesmeisterschaften, vor wenigen Jahren durfte sie dann selbst erstmals bei den Junioren-Meisterschaften starten, jetzt folgte der CSI-Start.

Deutschland, Kolumbien, Schweden – so lautet der „Einlauf“ auf den ersten drei Plätzen im Großen Preis. Hinter Ripke reihte sich der in Lentföhrden lebende Kolumbiner Manuel Espinosa Pla ein, gefolgt von der Schwedin Ebba Johansson. Espinosa und sein Hannoveraner Sir Poldi waren in 46,76 Sekunden deutlich langsamer als Theresa Ripke und Calmado unterwegs, Ebba Johannson und Toffee benötigten 51, 87 Sekunden. Diese Drei blieben als Einzige fehlerfrei im Stechen des Großen Preises. Insgesamt sieben Kandidaten von 64 angetretenen Reiter/Pferd-Paaren erreichten das Stechen.

Für Turnierdirektor Manfred von Allwöhrden und sein Team steht nun Aufräumen auf dem Programm und die Planung für das kommende Jahr. Auch 2016 soll das einzige internationale Turnier der grünen Saison in Schleswig-Holstein im April auf dem Landesturnierplatz stattfinden.

Ergebnisüberblick Bad Segeberg Jumping International
3/1 Zeitspringprüfung -international- Preis der Wabäma GmbH, Ehrenpreis ein Sattel von JH Reitsport
1. Annika Jaeger (Timmendorfer Strand/Fehmarnscher Ringreiterverein e.V./GER) auf Charlsten 3 0.00 / 64.35
2. Johanna Weber (Bühnsdorf/RuFV Neuengörs u. Umg. e.V./GER) auf Catina M 0.00 / 67.62
3. Nicole Tänzer (Neu Wulmstorf/RFV Estetal e.V./GER) auf Come on Dancer 0.00 / 67.72
4. Jule Lüneburg (Mettingen/RFV Uetersen u.U.von 1924 e.V./GER) auf Sternenbanner 3 0.00 / 67.87
5. Natalie Heinrich (Hamburg/RV Geesthof e.V/GER) auf Cosima 212 0.00 / 67.88
6. Manuela Kisse (Barmstedt/RFV Lutzhorn e.V./AZ) auf GK Zita 0.00 / 68.43

3/2 Zeitspringprüfung –international  Preis der Familie Schill, Ehrenpreis von CWD
1. Silvio Wascher (Redefin/RFV Landgest.Redefin e.V./GER) auf Lübzer 0.00 / 62.21
2. Philipp Makowei (Gadebusch/RFV Gadebusch e.V./GER) auf Wanda 439 0.00 / 62.29
3. Daniel Güss (Villingendorf/RuFV Hanerau-Hademarschen u.Umg.eV/GER) auf Celara 0.00 / 63.17
4. Malte Lauck (Pinneberg/RV Am Bilsbek e.V.,Pinneberg/GER) auf Com Air II 0.00 / 65.22
5. Michael Beckmann (Recklinghausen/RV Alt Marl e.V./GER) auf Crimpack’s Carlot R 0.00 / 65.98
6. Paul Moritz Ahlmann (Sehestedt/RC Damp e.V./GER) auf Curly Sue 99 0.00 / 67.77

9 Springprüfung Kl. S -Großer Preis*- -international- Preis gegeben von Reich Fördertechnik GmbH, Ehrenpr. gegeben von CWD Leder Stollengurt “Contact” u.Foto Gutschein von UVEX Reithelm “uvex perfexxion active”    Ehrenpr.beste Amazone, “Reitjacket von der Fa. NANOS HIPICA” überg.von A.M.Fuge Barrachina
1. Theresa Ripke (Steinfeld/RV Südangeln e.V.Süderbrarup/GER) auf Calmado *0.00 / 45.20
2. Manuel Espinosa Pla (Lentföhrden/RFV Eichengrund-Lentföhrden/COL) auf Sir Poldi 3 *0.00 / 46.76
3. Ebba Johansson (Schretstaken/RFV Trittau u.U.von 1922 e.V./SWE) auf Toffee 8 *0.00 / 51.87
4. Jörg Kreutzmann (Kasseburg/TRSG Holstenhalle Neumünster e.V./GER) auf Vicky 216 *4.00 / 45.95
5. Philipp Makowei (Gadebusch/RFV Gadebusch e.V./GER) auf Chivas Regal 12 *4.00 / 46.79
6. Miriam Schneider (Bovenau/RFV Kastanienhof e.V/GER) auf Carena 11 *4.00 / 47.33

click  3 Siege für Theresa Ripke, unter anderem der Sieg im Großen Preis von Bad Segeberg mit Calmado (Foto: Andreas Pantel)

CSI Bad Segeberg

Schmale Zuschauerzahlen

Von Jessica Bunjes | 
26.04.2015 17:45 Uhr
Aus drei wurden zwei und aus zwei wurde eins: Das Segeberger CSI-Veranstalter-Trio aus Jörg Baltruschat, Manfred von Allwörden und Christian Schlicht wurde  - ohne Baltruschat - zum Duo und die ursprünglich zwei Turnierwochen(enden) wurden mangels Nennungen zu einer. „Wir werden unser Angebot an die Reiter überdenken und fürs nächste Jahr neu planen“, so von Allwörden. In diesem Jahr wirkten sich verschiedene Pferde-Konkurrenzveranstaltungen und Wetter negativ auf die Zuschauerzahlen aus. Die Ritte waren dem Saisonbeginn angemessen hochkarätig.
Foto: Theresa Ripke (17) tat's nochmal: Sie wiederholte mit Calmado beim CSI Bad Segeberg ihre tollen Runden und toppte ihren diesjährigen Auftritt, der am ersten Tag von Sonne und die restlichen von Regen begleitet wurde, mit dem Sieg im Großen Preis.

Theresa Ripke (17) tat's nochmal: Sie wiederholte mit Calmado beim CSI Bad Segeberg ihre tollen Runden und toppte ihren diesjährigen Auftritt, der am ersten Tag von Sonne und die restlichen von Regen begleitet wurde, mit dem Sieg im Großen Preis.

© Jessica Bunjes
 
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Bad Segeberg. Wer nicht im Regen stehen wollte, konnte das viertägige CSI und seine elf Prüfungen bequem live im Internet verfolgen – ein super Service, der im Zweifel allerdings zu Lasten der Zuschauer-Kulisse geht. Die war zum Großen Preis am Sonntag relativ mau. Vor Ort sahen nur wenige, wie die gerade noch 17-jährige Theresa Ripke ihre tollen Vorjahresrunden sogar noch verbesserte. Abgeräumt hatte die Steinfelderin allerdings schon zu Beginn des internationalen Springturniers: Die Junioren-Landesmeisterin gewann mit Queen of Life den Auftakt der mittleren Tour. Am Ende galoppierte sich das Küken doch tatsächlich an die Spitze der Profireiter.

In 45,20 Sekunden und einer fehlerfreien Runde sprang sich die am Boden eher schüchterne Amazone im Sattel ihres elfjährigen Holsteiners Calmado in die Herzen der Zuschauer und an die Spitze der sieben Stechteilnehmer, von denen nur drei fehlerfrei blieben. Und während die Nationalhymne erklang und Peter-Jürgen Nissen (Sörup) als Richter-Präsident gratulierte, steckte die Dritte der Junioren EM, im Sattel keinesfalls zurückhaltend, Ehrenpreise wie einen Sattelgurt ein. Zugleich wurde sie als beste Amazone des Turnier geehrt.  „Ich habe mich bemüht, nach vorne zu reiten und freue mich sehr“, bekannte die Blondine in der Siegerehrung. Für diese Saison hat sie sowohl die Jugend-DM als auch die EM auf dem Plan. Theresas „Reiseproviant“: 3750 Euro Siegprämie.

Zweiter wurde der gebürtige Kolumbianer Manuel Espinosa Pla, der in Lentföhrden ansässig ist, und Sir Poldi ritt (0/46.76). Die internationale Konkurrenz vertrat auch die Drittplatzierte, die gebürtige Schwedin Ebba Johansson aus Trittau, am Start mit Toffee (0/51.87). Insgesamt waren 64 Reiter-Pferd-Paare in das schwere Springen auf dem Sandboden gestartet. Den Parcours von Marco Hesse (Leipzig) beendeten sechs Reiter nicht. Theresas Vater, Nationenpreisreiter Andreas Ripke, der Calmado früher geritten hat, war mit Avion am Start und kam auf Rang 48. Vorjahressieger Eion Ryan, gebürtiger Ire, sprang mit Pascalino auf Platz 28. Im Vorjahr hatte er mit Tuja gewonnen.

Bad Segeberg Jumping International 23. bis 26. April 2015

Frauenpower in Bad Segeberg

Von Reitsport Pressemitteilung | 
26.04.2015 01:05 Uhr
Die Spannung steigt, der Große Preis von Bad Segeberg rückt näher. Am Sonntag um 14 Uhr wird auf dem Landesturnierplatz zum zweiten Mal um einen internationalen Großen Preis geritten.
Foto:

Einer von vier Siegern im Barrierenspringen – Jan Meves mit Cajano.

© Andreas Pantel
 
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Bad Segeberg. Am Samstag wurden in Bad Segeberg die so genannten Trostprüfungen entschieden und in diesen schweren Prüfungen siegten Philipp Loven aus Schweden und die Westfälin Lena Sennekamp aus Albachten. Für Loven, der in Schleswig-Holstein lebt und arbeitet barg der Turniertag zudem noch einen Sieg: Er teilte sich den ersten Rang im Barrierenspringen unter Flutlicht mit Daniel Wascher aus Redefin und Klaas-Kristoff Kudlinski vom Gestüt Steendiek.

Die Spezialspringprüfung auf dem großen Platz lockte etliche Zuschauer, die die besondere Atmosphäre mit Flutlicht auf dem traditionsreichen Gelände genossen. In der Mittleren Tour konnte erneut Theresa Ripke (Steinfeld) mit einem zweiten Platz auf Queen of Life überzeugen. Ripke mußte lediglich die Wahl-Schleswig-Holsteinerin Karina Truelsen mit Cumaro vorbei ziehen lassen. Die Dänin mit Wohnsitz in Schnarup-Thumby machte in Bad Segeberg dort weiter wo sie bereits eine Woche zuvor beim CSI Eschweiler aufgehört hatte – auf Platz eins. Und noch ein Jungtalent machte auf sich aufmerksam: Johanna Huessmann aus Lütjenburg wurde Dritte mit Coco Chambato. Die Nichte von Carsten-Otto Nagel trat bereits erfolgreich bei Nachwuchschampionaten an und konnte schon in einer Youngster-Trophy als Siegerin überzeugen.

Wer das CSI Bad Segeberg Jumping International live erleben will, muss am Sonntag auch gar nicht so früh aufstehen.
WICHTIG: Der vierte und letzte Turniertag beginnt erst um zehn Uhr.

CSI* Bad Segeberg Jumping

 

International 23. April – 03. Mai 2015

 

Miriam Schneider und Thomas Kleis

 

setzen Bestmarken

 

 

25.4.2015

(Bad Segeberg)  Die Landesmeisterin von 2013, Miriam Schneider aus Bovenau, und der Derbysieger des Jahres 2009, Thomas Kleis aus Gadebusch, setzten die Bestmarken am zweiten Tag von Bad Segeberg Jumping International. Schneider gewann mit der Holsteiner Schimmelstute Carena, die Thomas Voß seiner Kollegin anvertraute, eine Abteilung der Großen Tour dank fehlerfreier Runde in 67,80 Sekunden. Thomas Kleis holte sich mit For Success den Sieg in der zweiten Abteilung und setzte noch eins drauf. Er wurde mit Questa Vittoria auch noch Zweiter. „So kann die grüne Saison echt losgehen“, freute sich Kleis.
Ähnlich gelagert war der Tag der 17-jährigen Theresa Ripke (Steinfeld). Die junge Amazone – Tochter der einstigen Deutschen Meisterin Cora Ackermann-Ripke und des Nationenpreisreiters Andreas Ripke – belegte Platz eins und zwei in der Mittleren Tour mit Valeska und Queen of Life, außerdem sprang das Jungtalent in der Großen Tour mit Calmado auch noch hinter Schneider auf den zweiten Platz.
Bad Segeberg Jumping International lockte am Freitag mit vier Prüfungen und allerbestem Frühlingswetter. Das sorgte sowohl bei Aktiven, als auch bei den Besuchern für entspannte Mienen und gute Laune. Am Samstag wollen die Veranstalter den Turniertag verlängern: Dann wird gegen ca. 21. 00 Uhr das Flutlicht angemacht zum Barrierenspringen auf dem modernen neuen Turnierplatz, danach geht es direkt im Festzelt ohne Pferde weiter mit der Official Riders Party. Um 08.00 Uhr beginnt der dritte Turniertag mit der ersten internationalen Springprüfung.

Ergebnisübersicht Bad Segeberg Jumping International

 

8.2 Springprüfung Kl. S* – Große Tour – Preis der Bäckerei von Allwöhrden:

1. Thomas Kleis (Gadebusch), For Success 0/ 65,43,

2. Thomas Kleis, AFP`s Questa Vittoria 0/ 65,70,

3. Rasmus Lüneburg (Hetlingen), Quintana 0/ 67,01,

4. Gerd Sosath (Lemwerder), Quality 0/ 67,05,

5. Hendrik Sosath (Lemwerder), Lady Lordana 0/ 67,34,

6. Jörg  Kreutzmann (Kasseburg), Vicky 0/67,49

 

schneider                                                                                                              Miriam Schneider mit Carena (Foto: Andreas Pantel)

8.1 Springprüfung Kl. S* – Große Tour – Preis der BioCina Futterergänzung:

1. Miriam Schneider (Bovenau), Carena 0/ 67,80,

2. Theresa Ripke (Steinfeld), Calmado 0/ 69,26,

3. Ebba Johansson (Schweden), Toffee 0/ 70,73,

4. Mathilda Karlsson (Schweden), Candy 0/ 70,94,

5. Lena Sennekamp (Albachten), Primus 0/ 71,90,

6. Evi Penzlin (Breitenburg), La Pasion de Caballo Ulika 0/ 72,78

 

5.1 Springprüfung – Mittlere Tour – Preis der Kuschel Versicherungsvermittlung:

1. Theresa Ripke (Steinfeld),  Valeska 0/ 60,05,

2. Theresa Ripke, Queen of Life 0/ 62,77,

3. Tanja Paul (Hamburg), Calina 0/ 63,54,

4. Ebba Johansson (Schweden), Almara 0/ 63,64,

5. Karina Truelsen (Dänemark), Cumaro 0/ 64, 22,

6. Sashia Astrup Jensen (Dänemark), Cartano 0/64,17

 

5.2 Springprüfung – Mittlere Tour – Preis vom Förderverein CSI Bad Segeberg:

1. Jörgen Larsson (Schweden), Johnny B Good  0/ 61.08,

2. Alexander Hufenstuhl (Lindlahr), Arcocentina 0/ 62,17,

4. Stefan Hentschel (Groß Vielen), Junior 0/ 65,91,

5. Mike Patrick Leichle (Schnarup-Thumby), Zwinulana 0/ 66,12,

6. Frank Wagner (Ronneburg), Josy mon Coeur 0/ 67,78

 

1.1 Springprüfung – Kleine Tour – Preis der Peer Span GmbH:

1. Lea Morgenroth (Lübeck), Catokla 0/ 54,89,

2. Mathilda Karlsson (Schweden), Cooper VA 0/ 56,25,

3. Lea Morgenroth, Cira-T 0 /56,39,

4. Nicole Tänzer (Estetal), Come on Dancer 0/ 57,75,

5. Sarah Ander (Schweden), Curo 0/ 59,17,

6. Amelia Shepard (Großbritannien), Uljana 0/ 61,51

 

1.2 Springprüfung – Kleine Tour – Preis gegeben vom Förderverein CSI Bad Segeberg:

1. Sven Thölke (Zarpen), Lucy Lou 0/ 50,59,

2. Daniel Güss (Hanerau-Hademarschen), Celara 0/ 52,29,

3. Frank Werner (Lütjenburg), Cody 0/ 53,96,

4. Ulrich Ahlmann (Bovenau), Chicca Blue 0/ 56,56,

5. Michael Beckmann (Marl), Crimpacks Carlot R 0/ 57,34,

6. Baltasar Leichle (Schnarup-Thumby), Lewinsky N 0/ 57,55

CSI* Bad Segeberg: Otto Vaske in

 

Schleswig-Holstein erfolgreich

 

 

24.4.2015

Bad Segeberg – (Bad Segeberg) Bereits am vergangenen Wochenende startete der Niedersachse Otto Vaske im heimischen Lastrup auf der Reitanlage Böckmann in die grüne Saison. Jetzt folgte das CSI Bad Segeberg und dort gewann Vaske mit Stakkato Special die erste Prüfung der Großen Tour i n der Herrenwertung. Fehlerfrei in 66,04 Sekunden sauste der Niedersachse ins Ziel. Gleich dahinter folgte Nationenpreisreiter Mike Patrick Leichle aus Schnarup-Thumby auf Platz zwei mit Folinde van het Slagershof vor Dirk Ahlmann (Reher) mit Pikeur Quick Fire.

Theresa Ripke erste Siegerin des CSI

 

Bad Segeberg

 
 

 

24.4.2015

(Bad Segeberg) Die erste Siegerin einer internationalen Springprüfung des CSI Bad Segeberg Jumping kommt aus Schleswig-Holstein und ist erst 17 Jahre alt: Theresa Ripke aus Steinfeld bei Schleswig, Landesmeisterin der Junioren-Springreiter und Bronzemedaillen-Gewinnerin der Junioren-EM mit dem deutschen Team, gewann mit Queen of Life die erste Prüfung der Mittleren Tour. Übrigens vor Schwedens zierlicher Amazone Mathilda Karlsson und der Dänin Sashia Astrup Jensen.

Jule Lüneburg aus Hetlingen sicherte sich mit Alcassina aus der familieneigenen Pferdezucht die erste große Prüfung, das schwere Springen der Großen Tour und einzig der Spanier Guillermo Gonzalez-Alonso konnte dafür sorgen, dass die Herren beim Auftakt des zweiten internationalen Reitturniers auf dem Landesturnierplatz nachlegten. Mit Quitana gewann Gonzalez-Alonso das zweite der drei Springen am ersten Turniertag. Der wurde wie schon bei der Turnierpremiere 2014 von der Sonne verwöhnt und lockte prompt die ersten Besucher auf die Tribünen und die Terrasse des Cateringzeltes.

Wie schon im Vorjahr verzichten die Veranstalter darauf, Eintritt zu erheben. Turnierdirektor Manfred von Allwöhrden: „Wir möchten den Pferdesport für jeden zugänglich machen, also für Familien mit Kindern genauso wie z.B. für Pferdezüchter. Für die eist es ja auch gut, wenn sie die jungen Pferde zu Beginn der Saison draußen sehen.“ Von Allwöhrden ist selbst Züchter und weiß, wie wichtig es ist, sich einen Überblick über die Nachwuchstalente zu verschaffen. Die treten allerdings nicht allein in Bad Segeberg beim mit 55.000 Euro dotierten Turnier auf einem der schönsten Turnierplätze Deutschlands an. Derbysieger Thomas Kleis aus Gadebusch hat einen acht Jahre alten For Pleasure-Nachkommen namens Fortune dabei. Die Hamburgerin Mascha Krause vertraut auf den 13 Jahre alten Holsteiner Hengst Coolidge und der mehrmalige Deutsche Juniorenmeister Philip Koch aus Tasdorf auf den Holsteiner Hengst Cracker Jack.

Von Youngster bis Routinier – in Bad Segeberg bekommen Zuschauer einen breiten Überblick. Zu gucken gibt es ohnehin viel: Rund um den Platz lockt eine kleine, feine Ausstellung und für Kinder gibt es eine Spielecke zum herumtoben.

Ergebnisübersicht Bad Segeberg Jumping International

7.1 Springprüfung international Große Tour, Preis der Raiffeisenbank Südstormarn-Mitte

: 1. Jule Lüneburg (Hetlingen), Alcassina 0/63,62,

2. Karina Truelsen (Dänemark), Be Be 0/ 67,46,

3. Ulrika Sanny (Schweden), Carrera 0/68,00,

4. Teike Carstensen (Sollwitt), Zürich 0/ 69,29,

5. Evi Penzlin (Breitenburg), La Pasio de Caballo Ulika 0/ 69,93,

6. Monique Schröder (Passin), Calimero 0/ 70,08

4.1 Springprüfung international, Mittlere Tour (Damen), Preis des Gutes Basthorst, Enno von Ruffin:

1. Theresa Ripke (Steinfeld), Queen of Life, 0/ 46,50,

2. Mathilda Karlsson (Schweden), Calina B 0/ 58,32,

3. Sashia Astup Jensen (Dänemark), Christian VA 0/ 59,14,

4. Emelie Lüders (Granderheide), Uva Bianca L 0/59,34,

5. Jennifer Fogh Pedersen (Dänemark), Claire de Lune 0/ 59,36,

6. Paula de Boer (Pinneberg), Certain Zero 0/ 61,09

4.2 Springprüfung international, Mittlere Tour (Herren), Preis des Gutes Basthorst – Enno von Ruffin:

1. Guillermo Gonzalez-Alonso (Spanien), Quitana 0/ 53,02,

2. Alexander Hufenstuhl ( Süttenbach), Artocentina 0/ 54,05,

3. Jan-Pierre Fromberger (Bovenau), Conland G 0/ 55,06,

4. Philipp Schulze (Elmshorn), Chacomo 0/ 55,44,

5. Dennis Herzog (Fehmarn), Sheila 0/ 55,89,

6. Dirk Jerke (Brockhorsthof), Callington 0/ 56,79

Countdown für Bad Segeberg Jumping

 

International läuft

 

 

23.4.2015
Vier Tage lang, kompakt und gut frequentiert – so präsentiert sich das CSI Bad Segeberg Jumping International vom 23. – 26. April 2015. Die zweite Auflage internationalen Turniersports auf dem modernisierten Landesturnierplatz lockt mit Sport in tollem Ambiente bei allerbesten Rahmenbedingungen.

Insgesamt 153 Reiterinnen und Reiter aus 16 Nationen haben sich in Bad Segeberg angemeldet, darunter allein 49 Teilnehmer aus dem Ausland. Den Löwenanteil stellen die deutschen Reiter mit 104 Teilnehmern. Bad Segeberg hat mächtig gepunktet 2014 mit der Erstauflage des CSI, prompt finden sich etliche „Wiederkehrer“ unter den Aktiven.

Neben dem Titelverteidiger im Großen Preis von Bad Segeberg, dem Iren Eoin Ryan, sind das z.B. die Dänen Michael Aabo und Philip Loven, der Brite Christopher Frazer, die US-Amerikanerin Erin Characklis, sowie etliche Schweden. Aber auch aus den benachbarten Bundesländern kommen etliche Reiter gern wieder zurück auf den idyllischen Turnierplatz, dessen Lage und Reitmöglichkeiten so außergewöhnlich und üppig bemessen ist wie kaum ein anderer Turnierplatz in Deutschland. Derbysieger Thomas Kleis aus Gadebusch ist erneut dabei. Der Mann, der 2009 in Hamburgs legendärem Derbykurs brillierte, fand die CSI-Premiere schon 2014 super, eben wegen dem Standort. Ebenfalls aus Mecklenburg-Vorpommern kommen Daniel Wascher mit Pferden des Landgestüts Redefin, Philipp Makowei aus Gadebusch und Monique Schröder (Passin). Schleswig-Holsteinische Farben vertreten u.a. die Nationenpreisreiter Thomas Voß (Schülp) und Jörg Naeve (Bovenau), Harm Sievers (Tasdorf), die Ex-Landesmeisterin Miriam Schneider (Bovenau), Andreas Ripke und Tochter Theresa (Steinfeld), die 2014 EM-Bronze mit der deutschen Equipe gewann, und der aktuelle Derbysieger Nisse Lüneburg aus Hetlingen.

Und wie so oft, kommen gleich drei „Lüneburgs“ – auch Rasmus und Jule Lüneburg nutzen das CSI zum Auftakt der grünen Saison. Mit Beeke und Teike Carstensen aus Sollwitt sind zudem zwei der besten Nachwuchs-Springreiterinnen aus dem Pferdeland zwischen den Meeren in Bad Segeberg am Start. Dort geht es um insgesamt 55.000 Euro Preisgeld in elf Prüfungen.

Gucken, staunen, genießen – entweder direkt am Parcours, in der Ausstellung oder im großen Gastronomiezelt mit Terrasse – kann man ganz zwanglos, denn der Eintritt zum internationalen Reitturnier ist frei. Ab Donnerstag beginnt das CSI Bad Segeberg Jumping International. Am Samstag wird die Nacht außerdem deutlich „verlängert“, denn gleich nach dem abendlichen Barrierenspringen folgt die Official Riders Party ab 22.00 Uhr auf dem Gelände.

Das internationale Reitturnier ist auch online verfügbar unter www.badsegeberg-jumping.de

 

8.4.2015:

 

Konzentration auf ein Wochenende – Bad Segeberg Jumping International

 

Bad Segeberg - Back to the roots – das CSI Bad Segeberg Jumping International konzentriert sich auf ein Wochenende. Genau wie im Premierenjahr 2014 wird auf dem Landesturnierplatz vier Tage lang internationaler Sport zelebriert. Die Interessenlage konzentriert sich auf den 23. – 26. April, das offenbarte das Nennungsergebnis.

 

Die Veranstalter fackelten nicht lange, sondern strichen konsequenterweise das CSIYH und das zweite CSI-Wochenende. Die Resonanz auf das erste internationale Wochenende ist groß: Für das CSI1* Bad Segeberg trafen Nennungen aus 13 Nationen von Aserbaidschan bis USA ein, 79 Pferde und 40 Reiterinnen und Reiter haben das internationale Turnier anvisiert. Allein aus Dänemark kommen 15 Teilnehmer. Mit dabei wird auch der Titelverteidiger im Großen Preis von Bad Segeberg sein, der Ire Eoin Ryan, der sich mit Tuja den Triumpf in der Hauptprüfung sicherte. Für die USA startet Erin Characklis, die allerdings seit Jahren in Schleswig-Holstein zuhause ist. Hinzu kommen die deutschen Teilnehmer, die Bad Segebergs modernisierten Turnierplatz vom 23. – 26. April ansteuern werden.

 

Turnierdirektor Manfred von Allwörden: „Wir werden unser Angebot an die Reiter überdenken und fürs nächste Jahr neu planen. Jetzt konzentrieren wir uns voll auf unsere eine Veranstaltung.“

 

Das internationale Reitturnier ist auch online verfügbar unter www.badsegeberg-jumping.de

 

 

 

 

 

 

 

 

29.1.2015 Bad Segeberg kommt als Dreiteiler daher:

(Bad Segeberg)  Einer der tollsten Turnierplätze, die der Norden Deutschlands zu bieten hat, war bereits 2014 Standort einer internationalen Turnierpremiere – jetzt folgt Auflage 2 und die kommt gleich als „Dreiteiler“ daher. Vom 23. April bis zum 3. Mai ist die so genannte „Rennkoppel“ komplett mit Pferdesport belegt.

„Das ist ja ein Traum, hier kann man alles machen,“ staunten die Gäste aus Skandinavien im April 2014. Und voll des Lobes war auch der Sieger des ersten internationalen Großen Preises in Bad Segeberg – der Ire Eoin Ryaner. Das ihr Projekt förmlich nach Wiederholung „schreit“ war den Veranstaltern Manfred von Allwörden, Jörg Baltruschat und Christian Schlicht wohl bewusst. Und weil die Nachfrage so groß ist, wird das Programm neu strukturiert.

Das erste Wochenende vom 23. – 26. April gehört einem Zwei-Sterne-CSI mit den großen internationalen Prüfungen, inklusive des Großen Preises am Sonntag, in der Woche folgen ein bis zwei Tage für den Pferdenachwuchs, also Youngsterprüfungen. Das ist insbesondere deshalb wichtig, weil die jungen Pferde im April in die grüne Saison starten und die Abmessungen der Plätze einfach um ein vielfaches größer sind, als in der Halle. Eine richtige Offerte also zum richtigen Zeitpunkt.

Vom 1. – 3. Mai folgt dann das Ein-Sterne-CSI mit einem eigenen „kleinen“ Großen Preis und einem Prüfungsprogramm, das dem ersten Wochenende im Aufbau ähnelt, also Touren für unterschiedliche Pferde, aber eben auch für Non-Professionals bietet.

Das internationale Reitturnier ist auch online verfügbar unter www.badsegeberg-jumping.de

CSI Bad Segeberg Jumping 2014                                                                    Eoin Ryan und Tuja gewannen 2014 den ersten internationalen Großen Preis in Bad Segeberg. (Foto: Otto Kasch)

Pressemitteilung vom 29. Januar 2015

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